Prepared for the worst
Über Lügen

It's not lying if they make you lie. If the only truth they can accept is their own.

Schönen guten Abend.

Es ist mal wieder soweit, ich schreib einen Blog, einfach aus dem Grund, weil ich Lust dazu hab. Das heutige Thema? Lügen. Lügen gibt es überall. Lügen tut jeder Mal, natürlich, aber sobald es absichtlich ist, oder zum selbstschutz, ist es ätzen. Ich hasse es.

Wie ich gerade heute auf das Thema komme? Gute Frage, sicher bin ich mir da selbst nicht. Einen bestimmten Grund, gibt es glaub ich garnicht. Mir ist einzig eben aufgefallen, dass ein Bekannter mich ganz offensichtlich angelogen hat, also dachte ich: Schreib ich mal einen Blog drüber.

Außerdem bekam ich in den letzten Tagen ein paar Kommentare, von Leuten, die mich angeblich kennen. Ebenso Lügen, denn ich bezweifel, dass jemand der mich kennt diesen Blog hier finden würde. Selbst nicht wenn er danach sucht, das hab ich schon nachgeprüft.

Wie dem auch sei. Eigentlich auch unwichtig. Ich will ja nicht vom Thema abkommen.

Lügen. Wer hat nicht schonmal eine erzählt? "Natürlich hab ich meine Zähne geputzt". "Ich hab die Hausaufgaben schon fertig". "Ich trinke keinen Alkohol". Typische Lügen, einfache, kleine Lügen. Keine große Sache, stimmts?

Dachte ich auch immer. Bis ich selbst gemerkt hab, wie sehr selbst solche kleinen Lügen Vertrauen erschüttern können. Du würdest für einen Menschen dein Leben geben, und findest dann nach und nach viele kleine Lügen heraus. Viel zu viele. Dann ist das Vertrauen mit einem Mal weg. Wegen Lügen wie "Ich bin alleine zuhaus" oder ähnlichem. "Ich schreib nicht mit ihm". Pah.

Wenn ich solche Lügen erzählen würde. würde ich doch auch irgendwann vertrauensunwürdig wirken, nicht wahr? So ist es immer.

Deswegen verabscheue ich Lügen. Da ich lieber eine grausame Wahrheit ertragen kann, als eine bittersüße Lüge. Egal wie oft, egal wie sehr es schmerzt, die Wahrheit ist immer besser. Immer.

Ich will mich hiermit von keiner Schuld freisprechen. Wirklich nicht. Aber dennoch versuche ich immer das zu sagen, was ich denke.

„No excuses, no apologies, no regrets.“

Mehr als nur Worte, ein Motto, mein Motto.

 

Gute Nacht.

1.7.10 23:12


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Über Regeln und Gefühlsduseleien

...in ways that maybe no one intended, those superheroes were a lot like me. At work they're meek, underappreciated... they're the guys that never get laid. And when they're around other people, they can never let anyone get too close for fear that their true identities will be discovered.

 

Hallo grausame Welt. Ob ihr's glaubt oder nicht, es gibt mal wieder was von mir zu hören. Vielleicht nicht gerade das, was jeden interessiert, aber.. who cares?

An Tagen wie heute, wo ich vor Hitze fast eingehe, und beinahe verzweifel, mach ich mir oftmal Gedanken über allerlei Merkwürdigkeiten. Immerhin bin ich in letzter Zeit alles andere als ausgelastet, und nach einer gescheiterten Beziehung auch alles andere als zufrieden mit meinem Leben & mir.

Ich hab mir Gedanken darum gemacht, ob ich gewisse Regeln in meinem Leben hab. Und, so dumm es klingt, ich habe wahrhaftig welche. Die meisten sind Lapalien, nichts, wofür andere Regeln aufstellen würden. Ich sitze beispielsweise aus Prinzip im Auto nie hinter dem Fahrer.

Aber es gibt auch Regeln, die mir oftmals im Weg stehen. Aufgrund gewisser Konflikte, die ich einmal hatte, sehe ich mich dazu gezwungen, niemandem die Wahrheit über meine Probleme und Gefühle zu verraten. Erschreckenderweise halte ich mich strikt daran, besser als an jede andere Regel. Ich denke, dass Niemand behaupten kann, auch nur annähernd über mich Bescheid zu wissen. Niemand. Erschreckend.

Ich denke trotzdem, dass jeder seine eigenen Regeln braucht.

Vor allem in Bezug auf meine Gefühle hülle ich mich oft in Schweigen. Ich spreche die Worte "Ich liebe dich" so gut wie niemals aus, solange es sich vermeiden lässt. Weil sie mir, vor allem seit einigen Monaten, total geheuchelt vorkommen. Durch Verrat, Lügen und Vernachlässigung haben sie sämtlichen Wert verloren, den sie einmal hatten.

Dennoch denke ich, dass ich unabhängig davon, Gefühle besitze. Ich denke an eine Person, sehe sie mit anderen Augen als zuvor, und doch weiß ich, dass es für uns alle am besten ist, wenn ich das Ganze allzuschnell wieder vergesse. Ich bin kein Mensch, mit dem man zusammensein kann. Das kann jeder bestätigen, der einmal in einer Beziehung mit mir war. Ich bin nicht bereit, mich zu öffnen, wenn man sich nicht die Mühe macht, zu versuchen, mich dazuzubringen. Wenn man mich verschlossen sein lässt, bleibe ich auch verschlossen.

Ich hoffe dennoch, dass sich alles früher oder später zum Guten wendet. Trotz meiner Bindungsängste, meiner Beziehungsängste und meiner Verschlossenheit was Gefühle angeht, würde ich einer Person mein Herz schenken. Früher oder Später wird es der richtige Moment sein.

Und nach so vielen Gedanken höre ich nun auf. Bis zum nächsten Mal.

29.6.10 01:59


Erster Eintrag. Eigentlich habe ich bereits einen Blog bei Fotolog, allerdings habe ich seit einigen Tagen das Gefühl, dort nicht mehr alles reinschreiben zu können, was ich gerne schreiben würde. Deswegen hab ich diesen Blog hier eröffnet.

Ich weiß, dass das vermutlich niemand lesen wird, abgesehen von denen, denen ich den Blog linke. Aber das ist mir egal. Eigentlich ist es ja auch mehr dafür da, den Kopf freizubekommen. Und ich denke, das kann ich hier.

Ich weiß garnicht, womit ich heute anfangen soll. Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen. Ich hab mich den ganzen Tag total übel gefühlt. Schwer zu erklären, war halt so ein komisches leeres Gefühl. Ich lag fast 1 1/2 Stunden einfach da und hab an die Decke gestarrt. Finde ich im nachhinein merkwürdig, da ich nicht weiß, worüber ich überhaupt nachgedacht hab.

Nunja, mehr war eigentlich nicht heute. Meine Gruppe hat sich nun endlich auf einen Namen geeinigt. Wir heißen nun "GASP!". Find ich ganz schön : )

Gerade geht meine Laune wieder flöten. Ich denke darüber nach, wie lange ich nun eigentlich an einer total falschen Freundschaft gehangen hab. Ich will nicht behaupten, dass ich die Person nicht mehr mag. Ich mag sie wirklich gerne. Aber das Gefühl, was ich sonst hatte, ist nicht mehr da. Dieses blinde Vertrauen, und das Gefühl, dass sie immer für mich da ist. Es hat sich sehr viel verändert.

Veränderungen sind nicht immer schlecht, und mit dieser Veränderung bin ich eigentlich ganz glücklich. Ich habe neue Freunde gefunden, alles neu aufgebaut, und solange sie nicht ganz aus meinem Leben verschwindet, bin ich eigentlich glücklich~

 

Nunja, ich werde mal aufhören, jedoch werde ich noch ein Video posten, von dem ich total geflasht bin~

Bis bald~ <3

 

12.6.10 01:02




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